Für Firmen

Für Firmen2019-02-05T19:08:39+01:00

Project Description

Laut der Studie “Bleib Locker” der Techniker Krankenkasse Deutschlands sind 80 % der leitenden Angestellten und 60 % der normalen Mitarbeiter von ihrem Job gestresst.

Psychische Erkrankungen wie Burnout sind bereits der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung und dies mit besonders langen Folgen.

->>Unterstützen sie ihre Mitarbeiter & Führungskräfte mit individuell für ihren Betrieb abgestimmten Seminaren! <<-

Mehr Effizienz, bessere Arbeitsergebnisse, weniger Krankheitsfälle – das sind wesentliche Pluspunkte einer präventiven Entspannungs- oder Meditations-/Achtsamkeitsschulung die sich im Unternehmen lohnen!
Meditation am Arbeitsplatz senkt Krankheitskosten und macht Mitarbeiter leistungsfähiger.

Auch die Implementierung von Entspannungs- oder Achtsamkeitsmethoden im Arbeitsalltag für “normale” Mitarbeiter sind Investitionen, die die zunehmenden Kosten durch physische und psychische Erkrankungen wie Rückenleiden oder Burnout senken können.

Die einzelnen Mitarbeiter können natürlich auch persönlich davon profitieren, denn meist macht Autogenes Training, PMR oder Meditation entspannter, gelassener und auf Dauer gesünder und zufriedener.

– Individuelle Seminare zur Stressbewältigung & Burnoutprävention

In den Seminaren zur Stressbewältigung & Burnoutprävention zeige ich Ihnen Methoden, die Sie sofort in Ihrem Alltag ausprobieren und anwenden können. Sie werden Ihre persönlichen Kompetenzen im Umgang mit Stress erhöhen, sodass Sie zukünftig gelassen und sicher mit Stress im Beruf & Alltag umgehen können.

– Schnupperkurs Entspannungstechniken

Es werden verschiedene Entspannungsmethoden vorgestellt und es ist möglich, durch  kurze, beispielhafte Übungen ein Gefühl für die unterschiedlichen Methoden zu erhalten. Dadurch wird die Entscheidung erleichtert, welche Entspannungsmethoden in einem längeren Kurs erlernt werden soll.

– Kurs Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine Methode der Selbstentspannung, die zur Selbsthypnose gezählt wird. Es hilft bei der täglichen Stressbewältigung und damit auch zur Vorbeugung von Burnout. Durch regelmäßiges Üben gelangt man zu mehr Gelassenheit, erholsamen Schlaf, beugt stressbedingte Krankheiten vor und das Konzentrationsvermögen wird gestärkt.

– Kurs PMR – Progressive Muskelrelaxation

„Progressiv“ bedeutet „fortschreitend“. Es werden einzelne Muskelgruppen von Kopf bis Fuß angespannt und wieder locker gelassen. Dabei kommt es nach und nach zur inneren Ruhe und einer tiefen Entspannung des ganzen Körpers. Sie eignet sich besonders für Menschen, die bei dem entspannen nicht ganz ruhig liegen möchten.

– Kurs Achtsamkeits-Meditation

Die Meditation dient primär dazu, Geist und Verstand zur Ruhe zu bringen. Man besinnt sich auf das Hier und Jetzt mit dem Ziel, seine Gedanken freizulassen. Die Regenerationsfähigkeit von Körper und Geist wird effektiv gefördert und Konzentration und geistige Klarheit geschult.

– Phantasiereisen

Phantasiereisen sind eine schöne Entspannungsmethode und helfen uns, unseren Gedanken eine positive Richtung zu geben. Sie können nur zum Zweck der Entspannung gemacht werden oder man bezieht sie auf bestimmte Themen worauf man neue Perspektiven und Antworten gewinnen kann, die uns unser Leben zusätzlich erleichtern helfen. Man muss dann allerdings bereit sein, sich auch auf eine Reise nach innen einzulassen.

Eva Stallinger

Dipl. Burnout-Prophylaxetrainerin &
Zertifizierte Burnout Beauftragte für Unternehmen

– Evaluierung psychischer Belastung am Arbeitsplatz im Sinne des ASchG nach AUVA

„Arbeitsplatzevaluierung“ (oder Gefahrenevaluierung):
Hinter diesem Wort verbirgt sich eine neue Philosophie im Arbeitnehmerschutz. Jeder Arbeitgeber muss die Gefährdungen und Belastungen im Zusammenhang mit der Arbeit ermitteln, beurteilen und geeignete Maßnahmen gegen die festgestellten Gefahren festlegen.
Dies muss in Folge in den sogenannten „Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumenten“ festgehalten und bei Bedarf zum Beispiel dem Arbeitsinspektor zur Verfügung gestellt werden.
Grundidee der Evaluierung ist es, dass sich Arbeitgeber eigenverantwortlich und innovativ um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Arbeitnehmer kümmern – bevor etwas passiert!
Und die Evaluierung soll dabei helfen, die Sicherheit der Arbeitnehmer als natürlichen Bestandteil der Betriebskultur zu etablieren.

Warum soll ein Unternehmen die psychischen Belastungen evaluieren?

Seit Jänner 2013 ist die Novelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) in Kraft getreten. Dabei wird die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen ausdrücklich betont, wie auch schon in § 68 Abs. 1 als besondere Maßnahme bei Bildschirmarbeit seit jeher gefordert.

Der Nutzen dieser gesetzlichen Vorgabe liegt klar auf der Hand:

  • Einbezug des Menschen in den bisher techniklastigen Arbeitnehmerschutz
  • Wirtschaftlicher Erfolg
  • Optimierung der Organisation der Arbeit
  • Stärkere Bindung der MitarbeiterInnen an das Unternehmen
  • Geringere Ausfallzeiten und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
  • Verbesserung des Betriebsklimas

Worum geht es bei der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen?

Gegenstand der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen sind ausschließlich die Bedingungen/Verhältnisse, unter denen Arbeit stattfindet.
Es geht NICHT um die Messung von Arbeitszufriedenheit, Burn-out, Leistung, Stress oder ähnlichem bei einzelnen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, sondern um konkrete Einflussfaktoren aus folgenden Dimensionen (lt. § 3 Abs. 2 ASchG Stand der Technik/ÖNORM EN 10075):

  • Arbeitsaufgabe und Tätigkeiten (z. B. emotionale Belastung durch Umgang mit schwierigen Kunden, hohe Verantwortung, Daueraufmerksamkeit bei Überwachungstätigkeiten, …)
  • Arbeitsorganisation (z. B. Arbeitstempo, Pausengestaltungen, Schichtarbeit, unklare Zuständigkeiten, häufige Unterbrechungen, …)
  • Arbeitsumgebung (z. B. Lärm, Klimabedingungen, Beleuchtung und Belichtung, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe, Software, …)
  • Organisationsklima (z. B. Führungsverhalten, Kommunikation, Zusammenhalt, Handlungsspielräume, …)

 

Verfahren zur Evaluierung psychischer Belastung

Folgende Instrumente können zur Ermittlung und Bewertung zur Anwendung kommen:

  • SGA – Screening Gesundes Arbeiten
  • ABS-GRUPPE – Arbeitsbewertungsskala-Gruppe
  • BASA II – Psychologische Bewertung von Arbeitsbedingungen – Screening für Arbeitsplatzinhaber

Die ermittelten Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente sind immer am aktuellen Stand zu halten und auf Verlangen dem Arbeitsinspektor vorzuweisen!

Die Qualität der Maßnahmen, welche aus einer Evaluierung der psychischen Arbeitsbelastungen abgeleitet werden, ist entscheidend für ihre Wirksamkeit.

Als „zertifizierter Coach und Burnout Beauftragte für Unternehmen“ unterstütze ich Sie gerne für eine erfolgreiche und gelungene Umsetzung dieser Evaluierung!

Darüber hinaus können gut gesetzte Maßnahmen nicht nur die Belastungen reduzieren, sondern auch
– präventiv und gesundheitsfördernd wirken
– die Motivation und das Engagement der Beschäftigten nachhaltig verbessern
– und damit auch den Geschäftserfolg positiv beeinflussen

 

Eva Stalllinger
Zertifizierter Coach für Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe
Zertifizierte Burnout Beauftragte für Unternehmen

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